6. Sankt Vitus Straße

5. Die Kirche des Heiligen Vitus

4. Der Pfad zur Kirche des Heiligen Vitus

3. Wanderung durch Požeška gora

2. Die Weinstraße

1. Die Straße und die Quelle Fratrovica

The vineyard path

Fakten

Länge: 3.6km
Höhenunterschied: 185m
Gelände: zum Teil asfaltierte Straße und Makadam durch Weinberge
Schwierigkeitsgrad: 1/3
Gebrauchte Zeit: 1.5h

Beschreibung:

Požega lehnt sich auf der südlicher Seite an die Hügel von Požeška gora meistens bedeckt mit Weinbergen. Durch die Wanderung sieht man der alte historische Teil von Požega und kann die schöne Natur ganz nah dem Stadzentrum genießen.

Wir starten am Hauptplatz neben dem Marktplatz der Vučjak Straße entlang. Wir gehen bei der Kirche der Heiligen Philipp und Jakob, und dem alten Krankenhaus bis zum Friedhof der Heiligen Elisabetha. Wir gehen nach rechts in Janko Jurković Straße, ein paar Minuten später geht es bergauf, dann der Straße Fratrovica entlang. Dort befindet sich die gleichnamige Quelle und eine Laube. An der Kreuzung der Fratrovica und Požeški vinogradaski put gehen wir weiter nach links (nord-ost). Der Weg führt am schönen Weinbergen und Ferienhäuser vorbei bis der Kapelle des Heiligen Vitus. Wir gehen bergab am Vincelovski Pfad zum Stadtzentrum. Es geht der Bischofsspengel vorbei in Kanižlićeva Straße und der Stadbücherei vorbei. Noch einmal nach links und dann sind wir da.

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Die Tour kann man auf folgender Weise anmelden:
1. Direkt über Smartphone und der Mitgliederseite. Der annähernde Punkt für die Anmeldung ist (17.681632, 45.326823)
2. mit einem Foto von Ihnen vor der Kapelle des Heiligen Vitus

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Sehenswürdigkeiten in der Nähe

Platz der Dreieinigkeit

Im 19. Jh. wurde Požega wegen der Kultur die slavonische Athena genannt. Der baroke Platz ist im Stadzentrum und ist ein wichtiger Denkmal . Požega ist regelrecht die Stadt-Denkmal wegen der Kulturgut und der reichen Geschichte über dem Goldenen Tal.
Ein besonderer Platz nimmt der Platz der Dreieinigkeit mit der unregelmäßigen und dreieckigen Formen, mit Bolten und Baroksäule der Heiligen Dreieinigkeit. Auf dem Platz gibt es auch der Franziskanerkloster mit der Kirche der Heiligen Geistes aus dem 13. Jh., die Sankt Laurentius mit Fresken aus dem 14. Jh., das Gebäude der Jesuitenkolegium gebaut im 1711, das erste Gymnasium aus dem 1726, das alte Rathaus und das Stadtmuseum.

Die Kirche des Heiligen Laurentius

Die Kirche ist die älteste in Požega und befindet sich im Stadtzentrum. Es ist im 14. Jh. aus Stein auf dem Fundament von einer anderen Kirche im Gotikstil gebaut. Später wurde der nördliche Teil zusätzlich nachgebaut und das ganze wurde 23.8 m lang. Einige Historiker meinen die Kirche war der Kloster der Schwestern der Klarissen, während dieAnderen meinen es gehörte den Dominikanern. Nach dem Sieg über Požega die Osmanen machten daraus eine Moschee, später wurde sie eine Getreidekammer. Nach dem Ankunft der Jesuiten am Ende des 17. Jhs., die Kirche bekommt den Namen des Heiligen Laurentius, dass eingentlich stammt davon dass der Name „Lauretaum“ nicht richtig übersetzt wurde. Die Orgel und die mittelalterliche gotische Fresken sind erhalten und sind von unschätzbarem Wert. Die verwahrloste Kirche wurde von den Jesuiten nachgebaut und der Glockenturm renoviert.
In der erneuerten Kirche gibt es ein Altar des Heiligen Laurentius, und noch vier weitere Altare. Nach dem zweiten Weltkrieg hat man mit der Renovierung begonnen. In der Krypta liegen die Überreste des berühmten Poseganer und Jesuiten Antun Kanižlić

Das alte Hospiz in Vučjak

Seit 1689 spricht man von einem Krankenhaus in der Nähe von Kamenita vrata, das als ein Unterkunft für die Armee diente, später wurde das ein Hospiz. Jesuiten hatten eine besondere Rolle in der Entwicklung der Gesundheit und Pharmazie gespielt, denn sie hatten die Pharmazie in 1740 gegründet. Das erste moderne Krankenhaus in Požega wurde in 1836 gebaut in Vučjak Straße. Im 1875 sind die Diakonissen gekommen und die Pflege für die Kranken übernommen, danach wurde das ein allgemeines Krankenhaus.
Nach der Renovierung und Fortbildung in 1934 wurden die ersten Operationen durchgeführt. Neben einem Leiter, arbeiteten dort auch zwei Ärzte und 26 Angestellten. Die Kranken wurden von einem Krankenwärter, drei Krankenschwestern und zehn Diakonissen gepflegt. Am Anfang hatte das Krankenhaus 60 Betten. Das neue Banovinska Krankenhaus, am Stadtrand Richtung Osijek, wurde im 1936 gebaut und geöffnet. Das Gebäude wirkt streng und einfach, mit dem Akzent auf das mittlere, beziehungsweise eintretende Teil des Gebäudes. Das neue Krankenhaus hatte damals 80 Betten und Abteile für Chirurgie, Gynäkologie und Interne Medizin. In der Zeit hat sich das Krankenhaus räumlich, bezüglich der Angestellte und technisch Entwickelt bis ein heutiges modernes Krankenhaus mit 34 Abteilen.

Die Kirche des Heiligen Geistet und Franziskanerkloster

Bisher existierende historische Quellen geben an, dass die Franziskanerkirche des Heiligen Geistes die besterhaltene Kirche in Požega ist. Franziskaner hatten den Kloster und die Kirche um 1285 bauen lassen. Nach der Eroberung von Požega von der Seite den Osmanen, der Kloster wurde zerstört und die Kirche um die Moschee Šerklot umfunktioniert. Deshalb ist in der Kirche etwas von der spätromanischen, gotischen und osmanischen Arhitektur geblieben.
Nach dem Abzug der Osmanen die Franziskaner kamen zurück und fangen mit der Bau eines neuen Klosters und Renovierung der Kirche. Das Innenraum beinhaltet einen wertvollen Altar und Gemälde im Barokstil und noch einen baroken Alter in der Sakristei aus dem 1737. Unter der Kirche gibt es eine Gruft die im 1867 geschlossen wurde, wo man neben dem Franziskaner auch berühmte Bürger aus Požega beerdigt hatte. Hier liegt auch fra Luka Ibrišimović, der Befreier von Požega und Umgebung von den Osmanen. Im Kloster gibt es eine wertvolle Bücherei. Obwohl sie größtenteils im im Feuerbrand 1842 zerstört wurde, ist sie ein Schutzdenkmal und wertvoll für Kroatien. Die franziskaner Bücherei beinhaltet unschätzbare Kollektion von den alten und seltenen Urschriften, besonderes zwei Inkabulas. Der Bibeldruck aus dem 1486 aus Nürnberg, besteht aus vier Bänden, und das dritte Band in Kroatien befindet sich nur in Požega.

Altstadt von Požega

Požega wurde als Befestigung (castrum de Pozega) zum ersten Mal im 1227 erwähnt. Sie gehört der mittelalterlichen Verteidigungsarchitektur. Es wurde wahrscheinlich im 11. Jh. gebaut. Von einer monumentalen sechtseckigen Befestigung ist fast nichts geblieben, außer Notizen, Zeichnungen, Kupferstichen und Gemälde. An denselben Platz steht heute ein Park und ein Spazierweg namens Altstadt. Einige Überreste von dem Fundament und den Wänden sind nur noch übergeblieben um uns an das ehemalige monumentale Gebäude zu errinern.

Die Kathedrale der Heiligen Theresia

Es wurde nie bekannt wer diese wunderbare spätbaroke Kathedralebaute, was bekannt ist, ist dass die Kaiserin Maria Theresia die Skizze für die Kathedrale geschickt hatte.Der Grundstein wurde in Juni 1756 gestellt, und es dauerte sieben Jahre bis die Kathedrale fertig wurde. Dass die Kaiserin und der Bischof Thauzy den Lob fürs Bauen verdienten, bezeugt die Steinplatte am Eingang mit dem Schrift aus dem 1763. Das Innere ist im späten Barok- und Rokokostil gebaut. Das Hauptaltar dominiert der Kirche und seine Monumentalität zeigt einen seltenen Exampel der baroken und rokoko Einheit in Kroatien. Geschenkt wurde es vom Bischof Franjo Thauszy beim einweihen. Die Schönheit is vollkommen mit dem Gemälde aus dem 1898. und 1899. von berühmten Malern Celestin Medović und Oton Iveković.

Chapel of St. Vid

The church of St. Vid is mentioned for the first time in the 18th century on hill Mizerovac. In 1884, in place of the old wooden chapel, today's church of St. Vid was built.
The church can be seen from almost the whole town, it's located on the "Vineyard way of Požega" in the middle of the vineyards of Požega in a spot which has the perfect view of the town.
You can get to the church from the center of the town through the Street of St. Vid and Grgin dol Street or from the east side of town through Jagodnjak over Fratrovica.

Touristische und gastronomische

Hotel Grgin dol

Das Hotel ist in Dezember 1961. geöffnet nachdem das ehemaliger Schießplatz geschlossen wurde. In einer wunderschönen Umgebung, im Stadteil der nach dem sogennanten Grga genannt wurde, das heutige Hotel bietet den Gästen eine angenehme Unterkunft in drei neugebauten Gartenhäuser verbunden mit der Rezeption und dem Restaurant. Die Stadtnähe und das Grüne am Fuße der Požeška gora ist die Garantie für Erholung. Die Spezialitäten bieten das ultimative Genuss. Neben der verschiedenen Delikatessen der slawonischen und internationalen Küche, besonders empfehlenswert ist der Barun Trenk Schnitzel. Eine reiche Weinkarte bietet fast alle Weine aus der Region.

Kneipe Gavran

Befindet sich im Stadtzentrum. In der Nähe vom Hauptplatz und Stadtmuseum in Požega. Wenn man am Hauptplatz durch den alten Passagen und Sezessionsgebäude geht, gibt se in einem Hof eine Knepe im Keller, dass an die alten Zeiten errinert. Sie bietet a la Carte Menüs, Fischgerichte, Fleischgerichte und Beilagen, kalte und warme Vorspeisen, Suppen, Salate und Nachtische. Darin ist es sehr angenehm. Für alle Geschmäke geeignet.

Tourismusverein der Požeško-slavonska županija Tourismusverein Kroatiens